Ich mag wie dieses Album entstanden ist, wie es klingt und was da für Songs drauf sind. Aber das ist ja klar. Ich habe alleine noch nie ein Album geschrieben. Und daher ist meine Sympathie wahrscheinlich eher Stolz. Also nochmal. Ich bin Stolz auf „Liebe&Bass“. Denn ich weiß, dass es auf dieser Platte keinen Song gibt, in dem ich mich nicht zu 100 Prozent wiedererkenne. Würde mich jemand fragen was er zu erwarten hat, würde ich ihm zwei Antworten geben. Erstens: textlich hört man Geschichten über ein Herz, das genau so bricht, wie es gebrochen wurde. Zweitens: musikalisch hört man ein Herz, das noch nicht weiß, ob es Gitarren, Streicher oder Beatmaschinen bevorzugt. Ich würde also zusammenfassen: Liebe&Bass ist ein gefühlvoll – starkes, melancholisch – motiviertes, melodisch – rhythmisches Album mit Texten über die Liebe und das Leben darum. Die Entstehung lässt sich, glaube ich, auch recht einfach erklären: Es musste raus. Und da ich alleine entscheiden konnte, wie ich diesen Output in Musik packe, klingen die Songs auch genau so, wie die Message, die hinter jedem Song steckt. Ich freue mich diese Gefühle und Gedanken auf diesem Weg mit jedem Menschen teilen zu können, der sie hören will und sich vielleicht selber in dem einen oder anderen Songs wiedererkennt.

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